Case Study · Mopo · Hamburg

278K Leser.
75 % nehmen die Werbung an.
Eine Zeile Code.

Die Hamburger Morgenpost hat BotTalks Audio-Werbeplattform ins CMS eingebettet — und aus einer rückläufigen Print-Werbelinie eine wachsende Audio-Linie gemacht.

  • 278K tägliche Reichweite
  • Ein-Zeilen-CMS-Einbau
  • 3 TTS-Anbieter
  • $6–30 CPM

Die Zahlen

Was ausgeliefert wurde — und was es bewirkt hat.

  1. 10% der Leser wurden Hörer
  2. 75% nahmen die In-Audio-Werbung an
  3. $6–30 CPM-Spanne
  4. 40–60% Audio-Werbe-Füllrate

Der Kunde

Hamburgs Tageszeitung
seit 1949.

mopo.de ↗

Die Mopo — Hamburger Morgenpost — ist eine der führenden Zeitungen in Norddeutschland, eine 75 Jahre alte Tageszeitung mit einer Reichweite von mehr als 278.000 Lesern über Print und Digital.

Mit Hauptsitz in Hamburg hat die Mopo das letzte Jahrzehnt mit derselben Arbitrage verbracht, die jeder Legacy-Verlag kennt: Print-Werbeerlöse sinken; digital-native Wettbewerber besetzen den Bildschirm; und das Leseerlebnis kann sich nicht beugen, um Platz für mehr Banner zu machen.

Als BotTalk hinzukam, war nicht mehr die Frage, ob Audio helfen würde — sondern, ob ein neues Format ausgeliefert werden konnte, ohne das CMS neu zu bauen.

Gegründet
1949
Hauptsitz
Hamburg
Tagesreichweite
278,000+
Kanäle
Print · Digital · Audio

Wogegen sie gekämpft haben

Drei Fronten. Eine Erlös-Linie.

  1. 01 · Print-Werbung rückläufig

    Print-Werbeerlöse sanken.

    Dieselbe Kurve, die jeder Legacy-Verlag kennt: Leser wandern schneller zu Digital, als die Digital-Werbelinie ersetzen kann, was Print verliert. Audio ist eines der wenigen neuen Inventar-Formate, das noch nicht flach bepreist wurde.

  2. 02 · Druck der Digital-Natives

    Digital-Natives besaßen den Bildschirm.

    Der Wettbewerb um Aufmerksamkeit auf dem Gerät ist brutal — und der Wettbewerb um den Werbeplatz ist noch schlimmer. Ein neues Format, das überhaupt nicht auf dem Bildschirm lebt, verändert das Wettbewerbsumfeld komplett.

  3. 03 · Leseerlebnis

    Werbung durfte dem Lesen nicht im Weg stehen.

    Jeder zusätzliche Banner ist eine Stimme gegen den Artikel. Die Mopo brauchte Monetarisierung, die parallel zum Lesen läuft — nicht obendrauf. Audio-Werbung in vertonten Artikeln macht genau das.

Das Urteil

Print-Werbung fiel. Audio-Werbung wuchs.
Die Linie drehte sich.

Eine Integration, ein CMS-Einbau, vier Konversionsschritte zwischen einem täglichen Leser und einer ausgelieferten Audio-Werbung. Der Funnel hält auf jeder Stufe.

Stufe 01 278,000 Tagesleser Print- + Digital-Reichweite über das Hamburger Portfolio.
Stufe 02 27,800 Wurden Hörer Einer von zehn Lesern wählte den Play-Button statt des Scrollens.
Stufe 03 75% Nahmen die Werbung an Drei von vier Hörern saßen den Spot durch — kein Skip.
Stufe 04 $6–30 CPM · 40–60 % Fill Eine neue Erlös-Linie, hinter jedem vertonten Artikel.

Womit sie gegangen sind

Drei Gewinne. Eine Betriebsschicht.

  1. 01

    Ein neues Werbe-Inventar. Hinter jedem Artikel.

    Parallel zum Lesen.

    Audio-Werbung läuft in der vertonten Version jedes Artikels. Die Banner-Spalte bewegt sich nicht; das Inventar wächst. Die Mopo bekommt einen neuen Monetarisierungs-Platz, den die Digital-Natives nicht haben.

    • 10 % Leser → Hörer
    • 75 % In-Audio-Werbeakzeptanz
  2. 02

    Eine Zeile Code. Drei TTS-Anbieter.

    Kein Vendor-Lock-in.

    Die Integration war ein Ein-Zeilen-Script, eingebettet in Mopos CMS. Hinter dieser Zeile: Routing über ElevenLabs, Microsoft Azure Neural und OpenAI — jederzeit wechseln, niemals Funkstille.

    • 1 CMS-Einbau
    • 3 Stimm-Anbieter · Live-Routing
  3. 03

    Print fiel. Audio wuchs. Die Linie drehte sich.

    Erlöse, zurückgeholt.

    Monatliche Performance-Berichte landeten in Felix' Postfach; die Zahlen hielten. Die Mopo hat eine digitale Erlös-Linie aufgebaut, die mit Artikel-Output skaliert — nicht mit Banner-Inventar.

    • $6–30 CPM
    • 40–60 % Füllrate

Mit ihren eigenen Worten

Die einfache Integration der Audio-Werbeplattform war für uns ein Wendepunkt. Sie hat sich nahtlos in unsere bestehenden Systeme eingefügt und unsere größten Probleme mit sinkenden Print-Werbeerlösen adressiert.
Felix Herkenrath
Felix Herkenrath Chief Operating Officer

Der Rollout

Eine Integration. Vier Züge.

  1. Schritt 01

    Proof of Concept.

    Pilot-Einbau gegen eine Sektion von mopo.de. Audio gegen echte Artikel, echte Leser, echte Werbeplätze ausgeliefert. Zahlen bestanden die Messlatte im Pilotfenster.

  2. Schritt 02

    Ein-Zeilen-CMS-Einbau.

    Eine einzige Zeile JavaScript, ins CMS-Template der Mopo eingefügt, aktivierte Audio über jeden Artikel. API-Anpassungen zur Optimierung folgten; kein Neuaufbau nötig.

  3. Schritt 03

    Drei Stimm-Anbieter, geroutet.

    ElevenLabs · Microsoft Azure Neural · OpenAI. Die Kontrollschicht routet nach Bedarf und tauscht im laufenden Betrieb — Qualität bleibt redaktionell, Kosten bleiben planbar.

  4. Schritt 04

    Audio-Werbe-Inventar live.

    Audio-Werbung läuft in vertonten Artikeln über mopo.de. Felix erhält monatliche Performance- und Erlös-Berichte. Die neue Linie läuft parallel zu Print, nicht dagegen.

  • Ein-Zeilen-CMS-Einbau
  • 3 TTS-Anbieter · Live-Routing
  • 75 % In-Audio-Werbeakzeptanz
  • Monatliche Erlös-Berichte
  • Hamburg-gebaut · DSGVO-konform

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